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Einweghandschuhe Vinyl, Latex, Neopren

Eigenschaften und Vorteile von Einweg- und/oder Chemikalienschutzhandschuhe

Einweghandschuhe aus Nitril (NBR) sind geschmeidig, elastisch, durchstichfest, haltbar und für den Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen. Es sind auch Handschuhe erhältlich, die frei von Vulkanisierungsbeschleunigern sind.

Neopren ist weich, durchstichfest und haltbar.
Latex/ Naturkautschuk (NR) ist weich, verschleißbeständig und liefert in einer trockenen Arbeitsumgebung ein gutes Griffvermögen.
Polyvinylchlorid ( PVC/Vinyl) ist weich und kann für dicke und dünne Handschuhe verwendet werden..
Polyäthylyn (PE) ) eignet sich ideal für dünne Einweghandschuhe und ist für den Kontakt mit Lebensmitteln zugelassen. PE hat sehr eingeschränkte Schutzeigenschaften.
Butylkautschuk (IIR) ) ist weich und schützt, wo andere Gummimaterialien nicht wirken.
Laminate werden in Chemikalienschutzhandschuhen verwendet und schützen gegen ein breites Spektrum an Chemikalien, der Tragekomfort ist jedoch sehr beschränkt.
Viton wird in Chemikalienschutzhandschuhe verwendet und wirkt gegen Aromate und Lösungsmittel.
Polyvinylalkohol (PVAL) wird in Chemikalienschutzhandschuhen verwendet und schützt gegen die meisten organischen Verbindungen.

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Warum ungepuderte Einweghandschuhe?

Auslöser einer Latexallergie sind in den meisten Fällen Latexproteine.
Durch den direkten Kontakt mit der Haut oder durch Einatmen wird die Allergie ausgelöst.
Gepudert werden Handschuhe mit einem hohen Gehalt an Latexproteinen, um das Zusammenkleben zu verhindern.
Puder bindet die Latexproteine und wird beim An- und Ausziehen der Handschuhe in die Luft abgegeben und kann somit eingeatmet werden.

Bei der Soforttyp-Allergie treten die ersten Symptome schon nach 5 bis 30 Minuten auf:
Schleimhautreizungen, Fließschnupfen oder Asthma behindern die Atmung.

Beispiele für allergische Reaktionen: Atemnot, juckende Haut, Schweißausbrüche und akute Kreislaufstörungen.