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Warnschutzbekleidung

Warnschutzbekleidung erhöht den Sicherheitsabstand

Warn- und Wetterschutzbekleidung - damit Sie zu jeder Jahreszeit und Witterung rechtzeitig gesehen und nicht übersehen werden kann.
Mit Reflexstreifen, die so plaziert sind, dass Ihre Signalwirkung schon von weitem zu sehen ist.
Bei aller Sicherheit, sollen aber auch die praktischen Details, nicht zu kurz kommen. Ob Handytasche, Kugelschreiberfach oder Meterstabtasche - alles soll immer griffbereit sein.

DIN EN 471 Warnschutz - wichtige Inhalte


Jacken, Westen, Hemden, Mäntel und Überwürfe müssen als Hintergrundfarbe eine Warnfarbe ( warngelb, warnorange bzw. warnrot) haben.
Sie müssen zwei horizontale Reflexstreifen um den Rumpf mit einem Abstand von 50 mm aufweisen.
Der Abstand zwischen dem Saum des Bekleidungsstückes zur unteren Kante des unteren Reflexstreifens muss ebenfalls mindestens 50 mm betragen.
Eine Neigung der Reflexstreifen von 20 Grad ist möglich.Lange Ärmel und Hosenbeine müssen zwei Reflexstreifen mit einem Abstand von 50 mm aufweisen.
Latzhosen und Trägerhosen müssen zusätzlcih einen Reflexstreifen rund um die Taille haben.

In Deutschland ist jedoch aufgrund gesetzlicher Regelungen üblich, lediglich Warnschutzbekleidung der Bekleidungsklassen 2 und 3 zu verwenden.

Klasse 2: Mittlere Schutzstufe z.B. Ärmellose, Weste, Überwürfe, Latzhosen
0,5 m2 fluoreszierendes Material, 013 m2, retroreflektierendes Material, 0,2 m2 retroreflektierendes Material

Klasse 3: Höchste Schutzstufe z. B. Mäntel und Jacken mit Ärmeln, Overalls, zweiteilige Anzüge
0,8 m2 fluoreszierendes Material

3M Scotchlite - Reflective Material

Milionen kleiner Glaskugeln reflektieren das einfallende Licht eng gebündelt zur Lichtquelle zurück. 
Das Ergebnis: Optimale Sichtbarkeit bei Nacht und jedem Wetter.